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Weitere Aktionen im Offenbacher Klingspor Museum während der

"Langen Nacht der Museen"

   

            

           
    Schrift mit der Kettensäge, 2007 Liebeslyrik auf der Haut, 2008 Klingspor in Flammen, 2010 Klingspor on the Rocks, Ice-Carving, 2012   Klingspor träumt - Tapen, 2014

 

    "Night of the museums"        + Feuershow vom 3.9.2011      

 

Poetische Sprachspiele mit Schrift und Feuer

hieß es zur Langen Nacht der Museen im Offenbacher Klingspor-Museum am 24. April 2010

Die Performance wurde erweitert, thematisch abgerundet und am 3. 9. 2011 zum Eröffnungsfest des neuen Stockwerks des Klingspor Museums erneut mit dem Leitthema "Engel"  dargeboten.  

Die Aufführung von 3. 9. 2011 können sie hier sehen

   

 

Lange Nacht der Museen 2010

                    Foto: Kindel

 

gemeinsam mit Stefan Kindel und einer zahlreichen Helferschar 

gelang auf den Hof des Büsingpalais/Klingspor-Museums in Offenbach

eine stimmungsvolle Schrift-Feuershow.

Konzeption: Tanja Leonhardt 

 

 

            

 

Kurz vor dem Beginn um 22:00 Uhr.
                 
            

 

                       

 

Während das Publikum (geschätzte 300 Menschen )

noch seine Plätze einnimmt, beginnt Stefan Kindel mit dem Auffüllen der

Brennpaste in seine vorbereitete Holzplatte.

 

                        Nachdem das Flutlicht gelöscht worden war, entzündeten wir mit Fackeln die Schrift:

"Klingspor 2010", darüber das chemische Symbol für Feuer.

Dazu erklang das Adagio von Mozart.

  Weiter ging es mit sieben Schriftplatten, die im Halbkreis angeordnet waren, mit Brennpaste befüllt und gleichzeitig entzündet wurden. Ihr sanftes, bläuliches Leuchten lockte die Besucher ganz nah heran, man stellte sich dicht um die Installation um auch die Texte zu lesen.

Platte "zu spät"

 

 

             ZU SPÄT

             WAS WÄRE WENN

             NIE WIEDER

             JETZT GLEICH

             PASS GUT AUF

             NUR DAS HEUTE

             SO SCHÖN

                            

           Es folgte zu passender Musik ein rascheres Element mit 5 Vulkanen, 

die von den Helfern gleichzeitig gezündet wurden.

Dieses Element stammte von Therese Leonhardt und Tobias Zell.

           

 

                               

 

An das "LICHT" schloss sich die "NACHT" an. Hierbei brannten größere Vulkan in einem blickdichten Gewebetunnel ab.

       

 

 

Den Abschluss bildete eine Platte, auf der mit Wunderkerzen das Wort "ENDE" montiert war, die sich ganz langsam zu Feuerrädern empor brannten.
         
           Während des ganzen Abends brannte ein Lagerfeuer, um das ein 

Holz-Schrift-Paravan gestellt war.

                     

           

 

       

 

               

 

 

 

 

           

 

                
                    

 

 

  Video

 

 

 

 

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